Kurse für Schulen, Kindergärten und Jugendeinrichtungen
Sicher
nach Noten

Ein ungewöhnlicher Ansatz, der aber Eltern wie Lehrer überzeugt. "Anfangs sind speziell die Lehrer skeptisch, ob Kampfkunst der richtige Weg ist, Gewalt zu verhindern. Wenn wir dann unser System erklären, stoßen wir schnell auf Begeisterung, weil klar wird, dass Selbstbewusstsein nur durch Sicherheit entstehen kann."

Auch wer versucht, sich körperlich zu wehren, aber es nicht schafft, handelt "mangelhaft" und verfehlt das Klassenziel.
Dieses wird erst mit der Note "ausreichend" erreicht. Hier wurde der Schüler angegriffen, konnte die Attacke aber nicht im Ansatz vereiteln und muss sich mit "Nottechniken" aus einem Würgegriff oder dem "Schwitzkasten" befreien.

"Gut" ist allerdings nur, wer ganz ohne Kampftechniken eine Bedrohung vereitelt und stattdessen die Körpersprache nutzt und den Angreifer im Gespräch von seinem Vorhaben abbringt.

Das Konzept funktioniert ähnlich wie ein Schulfach, wo es darum geht, die Leistung stetig zu steigern. Man kann nicht von einem Schüler, der immer nur gehänselt oder sogar geschlagen wird, verlangen, er soll selbstsicher auftreten. Von einem Schüler mit mangelhaften Mathekenntnissen erwartet man in der nächsten Klausur ja auch keine glatte 1.


